Produktionen

Identität: (p)ost

Post-Ostdeutsch – das bedeutet nach der Wiedervereinigung. Post-Ostdeutsch – das
bedeutet: mit den Geschichten unserer ostdeutschen Familie und Freund:innen
aufzuwachsen und als ostdeutsch gelesen zu werden. Und es bedeutet, im
wiedervereinigten Deutschland zu leben, in zwei Welten. 33 Jahre nach der
Wiedervereinigung prägen strukturelle Chancenungleichheit auf der einen und der
immer stärker werdende Rassismus auf der anderen Seite unser Bild auf
Ostdeutschland. In der autobiografischen Performance „Identität: (p)ost“ fragt sich das
Kollektiv (AT): Welche Rolle kommt uns Nachwendekindern in diesem Rahmen zu? Und
wie viel von einer ostdeutschen Identität steckt eigentlich in uns?

KONZEPT Kollektiv (AT)
PERFORMANCE Julia Gebhardt, Marie Gedicke
& Lina Wölfel
SZENOGRAPHIE Hermine Warnatz
TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG Paulinus Burger,
Ina Diallo, Karo Spoering, Paul Vedder
OUTSIDE EYE Bianca Kloß
GRAFIK Lina Wölfel

VORSTELLUNGEN:
27., 28. und 29.06.2023 Hildesheim
19.02.2024 Knallbrause Festival Leipzig
02.07.2024 Rene Festival Braunschweig
22.01.2026 COSMOS Coburg

FÖRDERUNG Landschaftsverband Hildesheim e.V., Friedrich Weinhagen Stiftung Hildesheim, Stadt Hildesheim, Asta Universität Hildesheim, Institut für Medien, Theater und populäre Kultur der Universität Hildesheim, Landesverband Freie Darstellende Künste Niedersachsen e.V., Kulturstiftung der Sparkasse für die Region Hildesheim